Angeregt durch die weltberühmte Plastik „Der Denker“ von Auguste Rodin, stellen neun Schülerinnen und Schüler typische philosophische Denkbemühungen pantomimisch dar.

Aber ob er wirklich denkt, „Der Denker“ von Auguste Rodin? Oder wirft er sich nur in Pose? Schließlich war der Preisboxer, Ringer und Türsteher Jean Baud, den der Künstler hier Modell stehen lässt, wohl kein Intellektueller, kein Theoretiker, kein Denker. Eher das Gegenteil: Probleme löste er lieber mit der Faust als mit dem Kopf. Und doch wurde er zur Symbolfigur für eine ganze Wissenschaft, die Philosophie.

Was aber ist dies für eine merkwürdige Wissenschaft? Denken ist schließlich kein Alleinstellungsmerkmal des Philosophen. Worüber denkt er nach, was ist sein Gegenstand? Was ist sein Erkenntnisziel? Eine Antwort auf diese Fragen ist gar nicht so leicht.

Machen wir’s kurz und orientieren wir uns an Immanuel Kant, einem der bedeutendsten deutschen Philosophen, der einmal versuchte, die Themenfelder der Philosophie mit Hilfe von vier Fragen zu bestimmen:

  • Was kann ich wissen?
  • Was soll ich tun?
  • Was darf ich hoffen?
  • Was ist der Mensch?

Wer sich auf die Suche nach tragfähigen Antworten für diese Fragen macht, der begibt sich wahrlich auf eine abenteuerliche Reise! Bist du dabei?

Inhalte des Faches Praktische-Philosophie in der Jahrgangsstufe 9:

Inhalte des Faches Philosophie in der Oberstufe:

Vereinbarungen zur Leitungsbewertung in Philosophie:

Hausinternes Curriculum für das Fach Philosophie: