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Verkehrserziehung am Gymnasium Wilnsdorf für die Jahrgangsstufe 5

Die Polizisten Martin Schmidt und Klaus Petri von der Kreispolizeibehörde informierten die Fünftklässler zunächst in einem Vortrag in der Aula des Gymnasiums über Gefahren im Busverkehr und erklärten die richtigen Verhaltensweisen. Besonderes Augenmerk wurde auf die  durch den ‚toten Winkel‘ entstehenden Gefahren gelegt. Sehr anschaulich erläuterten sie Polizisten die Folgen von typischen Unfällen beim Ein- und Aussteigen in den Bus.
Anschließend wurde das theoretische Wissen veranschaulicht. In einem Bus der VWS, der die Schüler zu dem VWS Gelände Wilnsdorf fuhr, erkannten die Schüler die Gefahren für die Fahrgäste bei einer Vollbremsung. Auf dem VWS Gelände wurde mithilfe eines Lkw des Bauhofes der Gemeinde Wilnsdorf veranschaulicht, welche Gefahren durch den ‚toten Winkel‘ entstehen. Ein inszenierter Unfall mit einem von dem Lkw überrollten Fahrrad veranschaulichte die Unfallfolgen. Welche Folgen es hat, wenn ein Bus einen unter die Räder geratenen Fuß eines Fahrgastes erfasst, machte eine Kartoffel in einem Turnschuh sehr deutlich. Die vorgeführten Unfallsimulationen beeindruckten die Schüler sehr und zeigten ihnen sehr plastisch, welche Gefahren im Straßenverkehr bestehen, wenn man sich nicht richtig verhält.

Die Polizei und die Lehrerschaft hoffen, dass das Projekt hilft, den Schulweg für die Schüler sicherer zu machen.